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Der Klimawandel ist ein Phänomen, das nicht erst seit drei oder vier Jahren bekannt ist, sondern es lässt sich auf Grund ernsthafter wissenschaftlicher Messungen seit weit über dreißig Jahren nachweisen.

"Siehe Global 2000 Report to the President, Auszug aus dem Vorwort: Umweltprobleme machen nicht halt an den Ländergrenzen. Im vergangen Jahrzehnt haben wir und andere Nationen die Dringlichkeit internationaler Anstrengungen zum Schutz unserer gemeinsamen Umwelt erkannt.
In diesem Zusammenhang fordere ich das Concil on Environmental Quality und das Außenministerium auf,in Zusammenarbeit mit der Environmental Protection Agency, der national Science Foundation, der National Oceanic and Atmospheric Administration und anderen zuständigen Behörden eine einjährige Untersuchung über die voraussichtlichen Veränderungen der Bevölkerung, der natürlichen Ressourcen und der Umwelt auf der Erde bis zum Ende dieses Jahrhunderts durchzuführen. Diese Studie wird als Grundlage für unsere längerfristige Planung dienen.
Diese Direktive gab Präsident Carter in seiner Botschaft zur Umweltpolitik an den Kongreß vom 23. May 1977. ( Kommentar admin: Leider wurde Jimmy Carter 1981 von Ronald Reagan abgelöst.) Global 2000, Übersetzung ins Deutsche 1980 Verlag Zweitausendeins."
In dem Global 2000 Report wird eindeutig festgestellt, dass das Klima sich im Wandel befindet.

Der Hinweis, dass die Erwärmung des Planeten Erde durch eine erhöhte Sonnenaktivität ausgelöst wird, lässt sich durch neueste Sondenmessungen widerlegen. Die Sonnenaktivität nimmt danach momentan ab, dies müsste demnach eine Abkühlung des Planeten zur Folge haben.

Und der Versuch, nachdem man nach einjähriger Messung auf der Oberfläche des Mars eine 0,6 Grad Erwärmung feststellte, dies als Beleg für eine Erwärmung der Planeten des Sonnensystems aufgrund erhöhter Sonnenaktivität von den Gegner der CO2-Theorie zu nutzen, ist nicht haltbar.
Eine Temperatursteigerung von einem Jahr zum anderen lässt sich keinesfalls als eine seriöse Erklärung anführen. Dies können ganz natürliche klimatische Schwankungen sein, im Gegensatz zu den seit Jahrzehnten auf der Erde gemachten Messreihen, wo ein eindeutiger Anstieg der Temperatur als auch der Kohlendioxyd-Werte festgestellt werden kann.

Es gibt zur Zeit sogar den Versuch den brasilianischen Urwald für die Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte verantwortlich zu machen (man möchte wohl das Rhoden der Wälder „heilig sprechen“). Der brasilianische Urwald existiert seit mehreren hunderttausenden von Jahren. Da stellt sich mir die Frage, warum dieser Wald in den letzten Jahrzehnten auf die „Idee“ gekommen ist, einen Klimawandel herbeizuführen. Auch die Behauptung, dass der Temperaturanstieg auf die Antarktis keinerlei Auswirkungen hat, ist nicht richtig. In letzter Zeit finden dort im Sommer auf großen Flächen Eisschmelzen statt.

Beispiele dieser Art der Erklärung des Klimawandels, die den Menschen dafür nicht verantwortlich zeichnen, ließen sich vielfältig fortführen.

Auf den Seiten Klima-Links 2003 – 2008 können zum Thema des Klimawandels viele Artikel von Online-Zeitschriften nachgelesen werden.
 
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