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31.10.2008 - KLIMA-SIMULATION - Erwärmung der Pole ist menschgemacht
Der Temperaturanstieg in Arktis wie Antarktis ist durch den Menschen verursacht. Dies ergaben aufwendige Simulationen des Klimas, bei denen Wissenschaftler mit und ohne den CO2-Emissionen der Menschheit gerechnet haben. |
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31.10.2008 - Siechtum an der Höhlendecke
von Sven Stockrahm - In den USA sterben die Fledermäuse zu Tausenden. Experten stehen vor einem Rätsel. Sind infektiöse Pilze die Ursache für den mysteriösen Massentod? |
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30.10.2008 - Ressourcen-Verbrauch - Der Mensch lebt weit über seine Verhältnisse
Der "Living Planet Report 2008" des WWF zeichnet ein düsteres Bild der Zukunft: Wenn der bisherige Verbrauch an natürlichen Ressourcen anhält, braucht der Mensch bis zum Jahr 2035 theoretisch eine zusätzliche Erde. Nur so könnte der derzeitige weltwe |
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30.10.2008 - Menschgemachter Klimawande - lErwärmung der Pole
Die Erwärmung von Nord- und Südpol ist einer neuen Modellrechnung britischer Forscher zufolge definitiv auf den Menschen zurückzuführen. |
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30.10.2008 - Polar warming 'caused by humans'
By Pallab Ghosh - The rise in temperatures at Earth's poles has for the first time been attributed directly to human activities, according to a study. |
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30.10.2008 - Schmelzende Pole - Mensch als Schuldiger überführt
Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, nachzuweisen, dass die steigenden Temperaturen an Nord- und Südpol auf menschliche Einflüsse zurückzuführen sind. |
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29.10.2008 - Umweltbericht - Zweite Erde dringend gesucht
Die Ausbeutung der weltweiten Rohstoffreserven spitzt sich zu: Bis 2035 brauche der Mensch zwei Planeten, um seinen jetzigen Lebensstil zu halten, warnt der WWF. Der blaue Planet droht zu kollabieren: Tiere und Pflanzen verschwinden, die natürlichen |
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29.10.2008 - China warns on emissions control
China has admitted that controlling greenhouse emissions is a "difficult task" and warned that there is little prospect of an early improvement. |
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29.10.2008 - Rhone-Gletscher könnte bis 2100 verschwinden
Der Rhone-Gletscher in den Schweizer Alpen könnte nach Erkenntnissen von Züricher Forschern bis 2100 vollständig verschwinden. Die Glaziologen stützen ihre Annahmen auf eine aufwendige Computersimulation, wie die ETH Zürich am Mittwoch bekannt gab. |
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29.10.2008 - Ressourcen sinken - Eine Erde ist nicht genug für die Welt
Die Umweltschutzorganisation WWF hat den ökologischen Zustand der Welt untersucht. Das Ergebnis: Die Artenvielfalt sinkt, der Ressourcenverbrauch steigt dramatisch. VON STEPHAN KOSCH |
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29.10.2008 - Umwelt - China ist jetzt offiziell weltgrößter Klimasünder
Erstmals seit 14 Jahren gibt China Daten über den Anstieg der Emissionen preis: Die rasant aufstrebende Wirtschaftsmacht hat demnach beim Ausstoß von Treibhausgasen mindestens das Niveau der USA erreicht. Doch dabei bleibt es nicht: Bis 2030 wird das |
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29.10.2008 - WWF-Studie - Hypothek auf den Planeten
Von T. Baier und M.Bauchmüller - Der Zustand der Erde hat sich weiter verschlechtert: Drei Viertel aller Menschen leben inzwischen in Ländern, die mehr natürliche Ressourcen verbrauchen als sie produzieren. |
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29.10.2008 - CO2-Ausstoß - China holt USA als größten Klimasünder ein
Jetzt ist es offiziell: China hat erstmals zugegeben, die USA als unrühmlichen Spitzenreiter beim Ausstoß des Klimakillers Kohlendioxid eingeholt zu haben. Trotzdem will sich die Regierung in Peking nicht bei der Begrenzung der Treibhausgase reinrede |
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29.10.2008 - Earth on course for eco 'crunch'
The planet is headed for an ecological "credit crunch", according to a report issued by conservation groups. |
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29.10.2008 - WWF-Bericht - Umweltkrise schlimmer als Finanzkrise
Der Menschheit droht eine globale Umweltkrise: Wie an den Finanzmärkten werde auch bei der Umwelt nicht über langfristige Auswirkungen nachgedacht, warnt der WWF. Die Naturschutzorganisation legte eine Liste vor, welche Länder die Umwelt am stärksten |
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29.10.2008 - Kohlendioxidausstoß - China holt die USA ein
Jetzt ist es offiziell: Peking räumt ein, dass die chinesischen Treibhausgas-Emissionen inzwischen das Niveau der USA erreicht haben. |
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29.10.2008 - Ein Planet ist nicht genug - China fordert Klimahilfen
Mit einer eindringlichen Warnung vor den Gefahren der Erderwärmung hat China die reichen Industriestaaten aufgefordert, den Entwicklungsländern beim Klimaschutz zu helfen. |
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28.10.2008 - Arctic ice thickness 'plummets'
The thickness of Arctic sea ice "plummeted" last winter, thinning by as much as 49 centimetres (1.6ft) in some regions, satellite data has revealed. By Mark Kinver |
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28.10.2008 - ERDERWÄRMUNG Arktis-Eis wird immer dünner
Die Arktis ist ein Lieferant schlechter Nachrichten: Die Eiskappe des Nordpols wird nicht nur von der Fläche her immer kleiner - auch die Dicke des Eispanzers wird dünner, haben Polarforscher anhand von Satellitendaten herausgefunden.
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26.10.2008 - Unwetter-Katastrophe - Dutzende Tote bei Flut-Drama im Jemen
Land unter im Jemen: Bei den schlimmsten Überschwemmungen seit 30 Jahren sind mindestens 59 Menschen ertrunken - und ein Ende der Tragödie ist nicht abzusehen. |
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26.10.2008 - Schlimmste Unwetter seit 30 Jahren - Dutzende Tote im Jemen
Bei den schlimmsten Überschwemmungen seit drei Jahrzehnten sind im Jemen seit Freitag mindestens 59 Menschen ertrunken. |
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25.10.2008 - Zahl der Toten bei Unwetter in Jemen auf 49 gestiegen
Die Zahl der Toten bei einem schweren Unwetter in Jemen ist auf 49 gestiegen. Ein Polizeisprecher erklärte am Samstag, es sei mit einem weiteren Anstieg der Opferzahl zu rechnen. |
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25.10.2008 - Jemen: Flut zerstört historische Gebäude
Die historische Stadt Schibam im Jemen wurde vom Regen heftig getroffen. Insgesamt seien mehr als 800 Häuser von den schlammbraunen Fluten niedergerissen worden. |
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25.10.2008 - STURM IM JEMEN
25.10.2008 - Sturm im Jemen - 50 Menschen sterben - Welterbe bedroht
Ein tropischer Sturm wütet im Jemen: Überschwemmungen und Blitzschläge haben Hunderte obdachlos gemacht, mindestens 50 Menschen sind gestorben. Die Fluten haben auch legendäre Lehmhochhäuser der Unesco-Stadt Shibam zum Einsturz gebracht.
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24.10.2008 - Biosprit hat Imageprobleme
Mit einem neuen Gesetz zur Änderung der Förderung von Biokraftstoffen reagiert die Regierung auf die anhaltende Kritik. Von Stefanie Reiffert
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22.10.2008 - Umweltgifte - Die zehn gefährlichsten Quellen
Von FChristina Steinlein - Die Umweltorganisation Green Cross hat eine Liste mit den zehn schlimmsten Verschmutzungen weltweit herausgegeben – und liefert Lösungsansätze mit. |
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22.10.2008 - TOP TEN DER UMWELTVERPESTUNG - Wie die Welt vergiftet wird
Von Jens Lubbadeh - Goldabbau, Batterie-Recycling, Gewässer voller Dreck und Gift: Naturschützer verraten in einer neuen Rangliste die schlimmsten Umweltverpester der Welt. Viele Ergebnisse überraschen - eines des größten Gesundheitsprobleme sind off |
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20.10.2008 - Meeresspiegel steigt doppelt so stark wie gedacht
Der Klimawandel kommt nach Einschätzung des WWF schneller und mit drastischeren Folgen für Mensch und Tier als bisher prognostiziert. |
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20.10.2008 - Greenpeace: Klimaschutz-Verantwortung beim Verursacher
In einer Aussendung fordert die Umweltorganisation Greenpeace Bundeskanzler Gusenbauer und Umweltminister Pröll auf, endlich auch die heimische Industrie einen gerechten Anteil am Klimaschutz bezahlen zu lassen. |
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20.10.2008 - Report zum Klimawandel - Rasant in Richtung Katastrophe
Der Klimawandel kommt nach Einschätzung der Naturschutzorganisation WWF schneller als bislang prognostiziert - und hat dramatischere Folgen. Auch für Deutschland. |
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20.10.2008 - Bedrohliche Anzeichen - Klimawandel kommt schneller
Der Klimawandel kommt nach Einschätzung der Naturschutzorganisation WWF schneller und mit drastischeren Folgen für Mensch und Tier als bisher prognostiziert. |
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19.10.2008 - Klimawandel in der Arktis und die Folgen
Die Arktis verändert derzeit ihr Gesicht dramatisch. Denn die Region ist vom Klimawandel ganz besonders betroffen. |
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18.10.2008 - Italy aims for carbon-neutral farm
An attempt to create a pioneering carbon-neutral farm is starting in Italy. By Duncan Kennedy |
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17.10.2008 - Neue Rekorderwärmung in der Arktis
Das Eis der Arktis schwindet und macht die Gefährdung des komplizierten arktischen Öko-Systems deutlich. Eisbären und Rentiere, Walrosse und andere Meeressäuger der kalten Regionen verlieren zunehmend ihren Lebensraum. Von John Dyer |
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17.10.2008 - Erderwärmung - Temperaturen in der Arktis so hoch wie nie zuvor
Der Klimawandel wirkt sich in der Polarregion immer dramatischer aus: Die Temperaturen liegen derzeit um fünf Grad höher als der Normalwert zu dieser Jahreszeit und erreichen damit ein neues Rekordhoch. Forscher warnen: Was jetzt in der Arktis gesch |
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17.10.2008 - Forscherbericht - Rekordtemperaturen in der Arktis
Der Klimawandel nimmt dramatische Ausmaße an: Die Herbst-Temperaturen in der Arktis liegen mittlerweile um fünf Grad über dem Normalwert |
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17.10.2008 - Teufelskreis - Arktis viel zu warm
Der Klimawandel macht sich in der Arktis immer stärker bemerkbar. Die Temperaturen in diesem Herbst liegen mittlerweile um fünf Grad über dem Normalwert. |
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17.10.2008 - Arktis-Temperaturen steigen auf Rekordhoch
Der Klimawandel in der Arktis nimmt dramatische Ausmaße an: Die Temperaturen in diesem Herbst liegen um satte fünf Grad über dem Normalwert - und damit so hoch wie noch nie seit Beginn der Messungen. Nun schmilzt das Eis im hohen Norden noch schnelle |
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17.10.2008 - Klimawandel - Die Arktis schwitzt
Der Klimawandel nimmt in der Arktis dramatische Ausmaße an: Die Temperaturen liegen dort zur Zeit so hoch wie noch nie zuvor im Herbst. Folgen: Die Schmelze der Eisberge erreicht einen neuen Rekordwert, der Meeresspiegel steigt, die Zahl der Gänse ni |
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17.10.2008 - Arktis - Wachsende Sorge um Eisbären
Der Klimawandel nimmt in der Arktis dramatische Ausmaße an: Die Temperaturen liegen um fünf Grad über dem Normalwert und damit so hoch wie nie zuvor im Herbst. |
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16.10.2008 - Das Klima ist weg
Die Bereitschaft von Regierungen und Industrie, zusätzlich zur drohenden Rezession auch noch massiv in den Klimaschutz zu investieren, tendiert gegen null, zum Leidwesen des Klimas.Von Hannelore Crolly |
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15.10.2008 - „Weltkrieg war dagegen harmlos“
Der Journalist und TV-Redakteur Franz Alt warnt eindringlich vor den Folgen der Klimakatastrophe. 150 Tier- und Pflanzenarten sterben täglich aus, 30 000 Hektar Wüste entstehen jeden Tag und 100 Millionen Tonnen Treibgas werden auf der Erde produzier |
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15.10.2008 - EU verschiebt Klimaschutz
Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union können sich nicht auf eine gemeinsame Position im Klimaschutz einigen. Wegen der Bankenkrise vertagen sie das ehrgeizige Gesetzespaket. Von Cerstin Gammelin |
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13.10.2008 - ZUKUNFTSSZENARIEN - So sieht die Welt im Jahr 2030 aus
Klimaflüchtlinge retten sich in die Antarktis, Seuchen raffen Millionen dahin, jeder Staat kämpft nur noch ums eigene Überleben. So könnte die Welt 2030 aussehen, warnen Experten in einer neuen Studie. Sie halten aber auch positive Szenarien für mögl |
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13.10.2008 - Weak flood defences 'risking lives'
Recent flood events in Nepal, India and Bangladesh that displaced millions have stoked fears that defences along rivers in the region may not withstand climate change-induced floods, and could result in bigger catastrophes. By Navin Singh Khadka |
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12.10.2008 - Plünderung der Meere könnte zu Todeszonen führen
Umweltschützer, Lebensmittelkonzerne und Fischereiexperten warnen auf dem IUCN-Weltnaturschutzkongress vor einer ungebremsten Plünderung der Meere. Im Visier haben sie vor allem die europäische Fischereiflotte. Von Christian Schwägerl |
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12.10.2008 - Klimawandel: Die neun Kippelemente
Wenn Grönlands Eisschild schmilzt, steigt der Meeresspiegel wahrscheinlich um bis zu sieben Meter. |
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12.10.2008 - Meeresspiegel steigt - Land unter durch Klimawandel
Der Klimawandel fällt weit dramatischer aus, als bisher vorher gesagt. Nach übereinstimmenden neuen Forschungsergebnissen wird der globale Meeresspiegel bis zum Ende dieses Jahrhunderts um rund einen Meter ansteigen. VON VERA GASEROW |
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11.10.2008 - Klimawandel - Küstenalarm im Touristenparadies
Häuser werden unterspült, Bäume entwurzelt: In Kolumbien frisst sich das Meer immer weiter in die Küste hinein, 100 Hektar Land sind dadurch bereits verschwunden. Besonders bedroht von den verheerenden Folgen des Klimawandels ist die bei Touristen be |
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11.10.2008 - Bodenständig in die Natur
Es gibt sie: die klimaschonenden Alternativen zur Flugreise und zum Autourlaub. Ob mit der Bahn zum Nationalpark, im kostenfreien Nahverkehr durch den Schwarzwald oder den Spessart. VON GÜNTER ERMLICH |
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11.10.2008 - KLIMAWANDEL - Ausbau der Kohleenergie gefährdet deutsche Klimaschutzziele
Nur wenn die Energiewirtschaft ihre Ausbaupläne für die Kohlenutzung deutlich reduziert, kann Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen. |
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11.10.2008 - Online die persoenliche CO2-Bilanz errechnen
Der Klimawandel ist eine globale Herausforderung, die jeden einzelnen zum Handeln anhält. Deshalb hat das NRW-Wirtschaftsministerium die EnergieAgentur.NRW beauftragt, einen Online-Rechner bereitzustellen, mit dem jeder seine ganz persönliche CO2-Bil |
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10.10.2008 - Entwaldung kommt teurer als die Finanzkrise
1,4 Billionen Dollar kostet der Abschwung. Doch durch die Zerstörung der Wälder verliert die Weltwirtschaft zwei bis fünf Billionen Dollar. Jährlich. Von M. C. Schulte von Drach |
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10.10.2008 - Nature loss 'dwarfs bank crisis'
The global economy is losing more money from the disappearance of forests than through the current banking crisis, according to an EU-commissioned study. It puts the annual cost of forest loss at between $2 trillion and $5 trillion. By Richard Black |
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10.10.2008 - Jährliche Ökosystem-Schäden übersteigen Ausmaß der Finanzkrise
Die Menschheit verliert durch die Umweltzerstörung mehr Geld als bei der aktuellen Finanzkrise. Besonders teuer ist die Abholzung von Wäldern weltweit. Sie verursacht Schäden bis zu fünf Billionen Dollar pro Jahr, ergab eine EU-Studie. Von Holger Dam |
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10.10.2008 - Klimawandel - Flucht in die Berge
Tiere und Pflanzen der Tropen sind zwar hitzeerprobt - doch durch den Anstieg der Temperaturen sind viele trotzdem bedroht. Von Tina Baier |
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10.10.2008 - KLIMAWANDEL IN DEN TROPEN - Flucht in die Berge oder der Tod
Die Erderwärmung wird in den Tropen lebende Arten stark dezimieren, fürchten Biologen. Tiere und Pflanzen, die mit höheren Temperaturen nicht zurechtkommen, sterben aus oder müssen in höher gelegene Gebiete ausweichen. Dort ist aber nur wenig Platz. |
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10.10.2008 - Call to maintain climate targets
Ed Miliband, the new energy and climate secretary, has urged Europe's leaders to withstand recession fears and maintain climate change ambitions. By Roger Harrabin |
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10.10.2008 - Atomkraft - Höhere Krebsraten nahe Kernkraftwerken bestätigt
Trotz einer Studie, die ein erhötes Krebsrisiko bei Kindern im Umfeld von Atomreaktoren feststellt, sieht das Bundesumweltministerium keinen Anlass, die Strahlenschutzgrenzwerte zu verschärfen. Die Strahlung aus Atomkraftwerken könne die Leukämieerkr |
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10.10.2008 - Kernkraftwerke - Höheres Leukämie-Risiko
Kinder erkranken im Umkreis von Atomkraftwerken tatsächlich häufiger an Leukämie. Doch die Strahlenschutzkommission sieht keinen Zusammenhang mit Radioaktivität. Von Johannes Pennekamp |
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9.10.2008 - Klimawandel schreitet schneller voran
Der Klimawandel schreitet schneller voran als befürchtet. Der Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, sagte am Donnerstag, in diesem Jahrhundert würde der Meeresspiegel voraussichtlich sogar um einen Meter an |
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9.10.2008 - Klimwandel - Meeresspiegel steigt um einen Meter
Grönlandeis und Gletscher schmelzen in Rekord-Zeiten. Dazu kommen Schmutzpartikel in der Luft, die Sonnenlicht abschirmen. „Wir müssen uns auf einen Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter noch in diesem Jahrhundert einsstellen", sagten Klimaforsch |
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9.10.2008 - Ein Meter in diesem Jahrhundert - Meeresspiegel steigt
Erderwärmung und Klimawandel schreiten nach neuen Berechnungen von Wissenschaftlern viel schneller voran als bisher befürchtet. Das teilten der Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Professor Hans Joachim Schellnhuber |
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9.10.2008 - Erderwärmung - Klimawandel stärker als befürchtet
Trotz der Finanzkrise darf der Klimaschutz nicht vernachlässigt werden, fordert Umweltminister Gabriel. Denn der Klimawandel wird noch schlimmer als gedacht. |
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9.10.2008 - Naturkatastrophen 2008 - "Ein schreckliches Jahr"
Erdbeben, Fluten, Hurrikane: 230.000 Menschen sind im ersten Halbjahr durch Katastrophen umgekommen, mehr als 130 Millionen Menschen leiden an den Folgen - und es wird noch schlimmer. Von Ulrike Bretz |
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9.10.2008 - Klimawandel stärker als gedacht
Der Meeresspiegel soll neuen Berechnungen zufolge schneller steigen als bislang angenommen: um einen Meter noch in diesem Jahrhundert. |
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8.10.2008 - Klimawandel - Experten warnen vor gefährlichen Erregern
Der Klimawandel sorgt für das Vordringen von tödlichen Krankheitserregern in Regionen Mitteleuropas, die bisher nicht zu ihren Verbreitungsgebieten zählten: Ebola, Gelbfieber und Cholera sind nur drei prominente Vertreter einer langen Liste mit Krank |
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7.10.2008 - Natur - Schlechte Zeiten für Säugetiere
Ein Viertel aller Arten ist bedroht
Um die Säugetiere der Erde steht es nicht gut: Zwischen 25 und 36 Prozent aller Säugetierarten sind vom Aussterben bedroht. |
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7.10.2008 - Going Green - Will the Environment Lose Out to the Economy?
Environmentalists are often accused — not always unfairly — of overplaying the fear card. With apocalyptic references to melting polar ice caps, rising sea levels and widespread species extinction, the driving message of environmentalism is that the |
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6.10.2008 - One in 4 Mammals Threatened With Extinction, Group Finds
An “extinction crisis” is under way, with one in four mammals in danger of disappearing because of habitat loss, hunting and climate change, a leading global conservation body warned Monday. By JAMES KANTER |
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6.10.2008 - Zahl der Ozontoten steigt deutlich
Die weltweiten Ozonwerte sind in den vergangenen Jahrzehnten bedrohlich angewachsen: Das belegt jetzt die renommierte britische Royal Society mit einer neuen Studie. Der zufolge liegen die Werte inzwischen auf einem Niveau, auf dem sie nicht nur an |
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6.10.2008 - Bedrohte Tierarten - Der Exodus schreitet ungebremst voran
Rund ein Viertel aller weltweit bekannten 5487 Säugetierarten gelten in ihrem Bestand als bedroht. Dies geht aus der neuesten "Roten Liste" hervor, die die Weltnaturschutzunion (IUCN) bei ihrem Jahreskongress in Barcelona vorstellte. Von Ulli Kulke |
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6.10.2008 - Bedrohte Tiere und Pflanzen - Rote Liste wird länger
Rund ein Viertel aller Säugetierarten weltweit ist vom Aussterben bedroht. Dies geht aus der Roten Liste der bedrohten Tiere und Pflanzen hervor, die die Weltnaturschutzunion (IUCN) auf dem Weltnaturschutzkongress in Barcelona vorlegte. |
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6.10.2008 - Säugetierbericht - Jede vierte Art bedroht
Die bislang umfangreichste Studie über Säugetiere zeigt, wo welche Arten leben und woran die Tiere sterben. Bei Meeressäugern spielen tragische Zufälle eine große Rolle. Von Christina Steinlein |
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6.10.2008 - Klimawandel - Forscher sehen Ozongefahr
Britische Wissenschaftler warnen vor den globalen Folgen gestiegener Ozonwerte. Es drohten häufigere Missernten sowie Atemwegserkrankungen. |
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6.10.2008 - Jede vierte Säugetierart ist vom Aussterben bedroht
Die dramatische Bilanz der globalen Inventur bei den Land- und Meeressäugetieren: Von 5482 Säugetierarten sind mindestens 1141 vom Aussterben bedroht. Für andere Tiergattungen und Pflanzenarten sieht es auch nicht besser aus. |
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6.10.2008 - Tausende Todesopfer - Gesundheitsgefahr durch Ozon nimmt stark zu
Wachsende Bedrohung für Mensch und Natur: Zehntausende Menschen sterben in Europa durch die zunehmende Ozonbelastung, der Ertrag der Getreide-Ernte nimmt stark ab, Hungersnöte drohen. Britische Forscher warnen vor global steigenden Ozonwerten – und |
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6.10.2008 - GESUNDHEITSGEFAHR - Ozonwerte weltweit rasant gestiegen
Die Ozonkonzentration hat sich in den vergangenen Jahren stetig erhöht und stellt eine zunehmende Gesundheitsgefahr dar, warnen Forscher. In Europa sollen mehr als 20.000 Menschen pro Jahr an den Folgen der Ozonbelastung sterben. Diese Zahl könnte kü |
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6.10.2008 - Ernteausfälle und Hautkrebs - Tödliche Folgen durch Ozon
Die weltweiten Ozonwerte sind in den vergangenen Jahrzehnten stetig gestiegen und bilden eine zunehmende Gesundheitsgefahr. |
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5.10.2008 - 17 Tote bei Überschwemmungen im Südsudan
Bei Überschwemmungen im Süden des Sudans sind einem Medienbericht zufolge mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. |
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4.10.2008 - Die Folgen des Klimawandels - "Das Dorf ist immer in Gefahr"
Erst verdorren die Pflanzen, dann schwemmt Regen die übrige Ernte von den Feldern - in Westafrika leiden die Menschen unter dem extremen Wandel des Klimas. Von Sebastian Herrmann |
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4.10.2008 - Fast 800 Tote nach Tropenstürmen in Haiti
Die Tropenstürme, die Ende August und Anfang September in der Karibik wüteten, haben in Haiti weitaus mehr Menschen das Leben gekostet als zunächst angenommen. Bislang seien fast 800 Leichen geborgen worden. |
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3.10.2008 - Dreaming of a climate bailout
Governments around the world continue to pump billions of dollars into financial markets, but there is still no telling whether the "injections of liquidity" will be enough to prevent "this sucker" -- to quote the President of the United States -- fr |
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2.10.2008 - US-Klimastudie: Erde erwärmt sich rasant
Ein Anstieg der Oberflächentemperatur der Erde um 2,4 Grad Celsius ist nicht mehr zu verhindern. |
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2.10.2008 - Wenn Permafrostböden tauen - Freigabe von Treibhausgas
Die Erderwärmung wird im Norden Sibiriens mehr Treibhausgase freisetzen als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Forschergruppe unter Leitung von Heiner Flessa von der Universität Göttingen. |
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2.10.2008 - Dutzende Tote nach Unwettern in Algerien
Sturzfluten haben in einer algerischen Wüstenstadt mindestens 29 Menschen in den Tod gerissen. Mehr als 80 wurden nach Angaben der Behörden verletzt. |
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2.10.2008 - Saurere Ozeane werden lauter
Die Versauerung der Meere hat eine unerwartete Nebenwirkung: Weil sich die Chemie der Gewässer verändert, können Schallwellen künftig bis zu 70 Prozent weiter durchs Wasser "schwappen". Vor der Küste Kaliforniens wurde ein Lärmanstieg gemessen, der s |
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1.10.2008 - Europa - Im Griff des Klimawandels
Wandernde Tierarten, schmelzendes Eis - die Europäische Umweltagentur warnt vor Folgen des Klimawandels für alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Von Christopher Schrader |